Infostellen

Der Garten des NaturErlebnisZentrums ist Aufenthaltsort und Erlebnisfläche mit Anregungen für die naturnahe Gestaltung von Grünanlagen. Kalktrockenrasen, Sandmagerrasen, Wiese, Moor und Teich; viele Lebensräume, die auch in der Hondelager Landschaft vorkommen, können hier im Kleinen erlebt und erforscht werden. Gezeigt werden verschiedene Nistmöglichkeiten für Vögel, Fledermäuse und Insekten. Entdecken Sie Informatives zur Landschaftsentwicklung und zum Urwaldprojekt. Auch zum Bau des Strohballenhauses und zum Projekt „Schunter erleben“ gibt es interessante Informationen. 
www.fun-hondelage.de

Planetarium Wolfsburg - Welche Farbe hatte der Urknall? Woher kommen die Sterne? Wie ist das Leben auf der Erde entstanden? Das sind Fragen, die uns beschäftigen und auf die wir Antwort geben auf einer Zeitreise vom Urknall bis zum Menschen. Seien Sie Zeuge von gewaltigen Sternenexplosionen und katastrophalen Kometeneinschlägen auf der Urerde. Die Entstehung des Lebens und globales Artensterben und die Entstehung neuer Arten sind gewaltige Kapitel im Entwicklungsgang unserer Erde, in dem der Mensch bisher nur eine kurze Rolle eingenommen hat. Erleben Sie 13,8 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte aus einer ganz besonderen 360-Grad-Perspektive.
www.planetarium-wolfsburg.de

Das Regionale UmweltbildungsZentrum Dowesee befindet sich im nördlichen Stadtgebiet von Braunschweig auf dem Gelände des ehemaligen Hauptschulgartens. Schüler aller Altersstufen forschen bei uns selbständig und experimentell in Kleingruppen zu folgenden Themenfeldern: Lebenselement Wasser, Lebenselement Boden, Naturerfahrung mit allen Sinnen, Regenerative Energieerzeugung, Möglichkeiten der Energieeinsparung, Mobilität sowie nach Absprache. Je nach Altersstufe werden von der Kita bis zur Qualifikationsphase differenzierende Bausteine zum jeweiligen Themenfeld angeboten.
www.ruz-dowesee-braunschweig.de/

Das Heeseberg-Museum ist auf einem denkmalgeschützten Bauernhof in der Ortschaft Watenstedt am Heeseberg, im Süden des Landkreises Helmstedt, eingerichtet. Auf ca. 1700 m2 Ausstellungsfläche werden die verschiedensten Geräte und Unterlagen aus Landwirtschaft, Handwerk, Haushalt und Schule gezeigt. In dem 1850 erbauten Wohnhaus sind geschichtliche Dokumente, eine archäologische Dauerausstellung über die Ausgrabungen an der Hünenburg und erdgeschichtliche Funde und Fossilien vom Heeseberg zu sehen.
www.heeseberg-museum.de/

Der Verein "Der Markgraf'sche Hof, Museum Grasleben e.V." zeigt die Erforschung und Darstellung der Ortsgeschichte, der heimischen, erdgeschichtlichen Kulturlandschafsentwicklung. Die Durchführung von Ausstellungen, Vorträgen und Veranstaltungen sowie Schutz, Pflege und Förderung von heimischer Sprache, Kultur und Brauchtum sind einige Schwerpunkte in der Vereinssatzung. Die Ausstellungen sind Sonntags von 14.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Es kann auch zu anderen Tagen nach Absprache für Gruppen bis 25 Personen ein Besuch vereinbart werden.
www.museum-grasleben.de/

Das Mineralien-Kabinett der Technischen Universität Braunschweig ist, verglichen mit anderen Mineralsammlungen deutscher Universitäten, sehr jung. Es entstand 1978 in Form eines Ausstellungsraumes für die wenigen Schaustufen, die im 1963 gegründeten Mineralogischen Institut in 15 Jahren zusammengetragen wurden. Der Name "Mineralien-Kabinett" wurde gewählt, um zumindest äußerlich an die erste Mineraliensammlung in Braunschweig anzuknüpfen, die bereits 1754 in dem herzoglichen Kunst- und Naturalienkabinett der Öffentlichkeit gezeigt wurde.
www.tu-braunschweig.de/mineralienkabinett

Die Eisenerzgrube Lengede-Broistedt gehörte zur Ilseder Hütte und lag in der Niedersächsischen Gemeinde Lengede an der Eisenbahnstrecke Braunschweig-Hildesheim. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde die Grube durch das Grubenunglück von Lengede, eine Bergwerkskatastrophe, die sich am 24. Oktober 1963 in der Eisenerz-Grube von Lengede-Broistedt im Schacht Mathilde ereignete. Das Ereignis ist wegen der Rettung von elf verschütteten Bergleuten auch als „Wunder von Lengede“ bekannt geworden. In den letzten Betriebsjahren bis zur Schließung am 30. Dezember 1977 galt das Bergwerk als die modernste Erzgrube Europas.
www.lengede.de