UNESCO-Gepark: „Grüne Karte“ ist kein Selbstläufer.

Helmstedt, 01. 02.2018 Auf der letzten Sitzung September 2017 hat der UNESCO GLOBAL GEOPARKS COUNCIL entschieden, dem UNESCO Global Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen eine sogenannte „Grüne Karte“ zu verleihen. Dies bedeutet, dass die Anerkennung des Gebietes als UNESCO Global Geopark um weitere vier Jahre verlängert wird. Das ist eine Riesenchance aber auch eine große Herausforderung für die Region. Denn trotz des positiven Gesamturteils wurden dem Geopark konkrete Empfehlungen zur weiteren Arbeit für die kommenden vier Jahre aufgegeben, die erfüllt werden müssen. (mehr …)
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139. OGV-Tagung 3.-7. April in Braunschweig

Geologie und Rohstoffe im Braunschweiger Land OGV_Programm_2018 OGV_Anmeldung 2018
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Wissenschafts-Workshop 2017

Hiermit möchten wir Sie auf einen mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung am 14. und 15.09. veranstalteten Wissenschaftlichen Workshop: (mehr …)
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Parlam. Treffen mit Vertretern der sechs Deutschen UNESCO-Geoparks

Parlamentarisches Treffen mit Vertretern der sechs Deutschen UNESCO-Geoparks im Auswärtigen Amt Auf Einladung von Staatsministerin Böhmer fand im Auswärtigen Amt in Berlin ein Austausch über die Bedeutung von Geoparks und die Chancen (mehr …)
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Geopark warb auf der ITB für Erlebnisreisen in die Region

Gemeinsam mit Kollegen aus 10 weiteren UNESCO Global Geoparks hat der Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen auf der größten Reisemesse der Welt für Erlebnisreisen in die Geopark-Regionen geworben. Nach Analysen der Tourismusbranche erfreuen sich Abenteuer- und Erlebnisreisen großer Beliebtheit und stellen ein stark wachsendes Segment der Reiseindustrie dar.
Der UNESCO-Geopark-Stand war im Bereich „Adventure Travel, Responsible Tourism“ platziert, der auf der ITB Berlin mittlerweile zu einem internationalen Forum für nachhaltigen Tourismus geworden ist. Dort werden neue Trends ebenso beleuchtet wie die Facetten eines ökologisch und sozial verantwortungsvollen Tourismus. Im Fokus stehen dabei Reisen, die sinnliche Naturerlebnisse und persönliche Einblicke in die Kultur ermöglichen sowie gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz und zum Wohlbefinden der Bevölkerung leisten. 
Auf der ITB haben auf 160.000 m2 Ausstellungsfläche insgesamt mehr als 10.000 Aussteller aus 185 Ländern für ihre Reiseziele geworben. Dazu sind mehr als 120.000 Fachbesucher und am Wochenende mehr als 50.000 Privatbesucher gekommen – ein Rekordergebnis zur 50. ITB! Die Messeleitung vermeldete zudem einen Umsatz von 7 Mrd. Euro.
Der gemeinsame Geopark-Stand diente auch der Werbung für die neue Dachmarke „UNESCO Global Geoparks“, die im November von der UNESCO-Generalversammlung in Paris eingeführt wurde. Nach Tagen voller intensiver Gespräche am Messestand zieht Henning Zellmer, Leiter der Geopark-Geschäftsstelle in Königslutter, ein Fazit: „Das Qualitätssiegel der UNESCO hat uns ein stark gestiegenes Interesse der Tourismusbranche eröffnet.

Insbesondere im Bereich nachhaltiger Natur- und Kulturtourismus bieten sich sehr gute Perspektiven. Unser Geopark kann dabei mit seinen Geopfaden und Geopark-Infozentren neben touristischen Highlights, wie dem paläon, den Welterbestätten in Goslar, Quedlinburg und Eisleben, sowie vielen weiteren Kulturdenkmalen, Museen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken durch eine besonders hohe Dichte außerordentlich gut geeigneter Reiseziele überzeugen.“

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